Die Teilnehmer der diesjährigen SLAS Europe im Vienna Congress & Convention Center können sich unter anderem auf wissenschaftliche Sessions, Produktpräsentationen, Networking-Events und einen Blick hinter die Kulissen der Technologie-Anbieter im Vienna BioCenter freuen.
Das diesjährige Programm konzentriert sich auf die drei wichtigsten Bildungsbereiche der Society for Laboratory Automation and Screening – SLAS: Fortschritte in der Arzneimittelforschung, in der Laborautomatisierung sowie Screening-Anwendungen und Diagnostik.
Die Sandoz Group AG hat im Geschäftsjahr 2025 den Nettoumsatz auf rund 11,1 Mrd. US-Dollar und damit um Plus 13% gesteigert. Grund seien die Biosimilarprodukte. Für 2026 rechnet Sandoz mit einem Umsatzwachstum im mittleren bis oberen einstelligen Bereich sowie einer weiteren Expansion der Kern-EBITDA-Marge, unter anderem gestützt auf neue Biosimilar-Markteinführungen.
Leipzig wird am 21. und 22. April 2026 zum Treffpunkt der Biotechnologiebranche: Auf den German Biotech Days treffen sich internationale Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, um aktuelle Entwicklungen der Biotechnologie zu diskutieren.
Das vielfältige Programm mit Fachvorträgen, Podiumsdiskussionen und Networking-Formaten richtet den Blick auf die gesamten Potenziale der Biotechnologie – von der Gesundheitsforschung bis zur Bioökonomie. Die Veranstaltung bietet eine Plattform für Austausch, Vernetzung und Kooperationen entlang der gesamten biotechnologischen Wertschöpfungskette.
Eine Woche später findet am 28. April ein digitaler Partnering-Tag statt.
Die Anmeldung ist geöffnet.
Die hessische Brain Biotech AG legt neue Geschäftszahlen vor, die laut Unternehmen in einzelnen Geschäftsfeldern eher einen „langsamen Start ins Jahr“ widerspiegeln. Nüchtern betrachtet ist der Umsatz jedoch zum Vergleichszeitraum um 9% zurückgegangen, während sich durch interne Sparprogramme dennoch das bereinigte EBITDA auf eine schwarze Null gegenüber roten Zahlen verbessert hat. Große Hoffnung wird auf eine Beteiligung im Bereich Wundheilung gesetzt, wo klinische Daten einen „Durchbruch“ erwarten lassen.
Die U.S. Food and Drug Administration hat zwei IND-Anträge der Berlin-Würzburger Pentixapharm Holding AG genehmigt und den Start einer klinischen Phase I/II-Studie im CXCR4-basierten Theranostik-Programm („Study May Proceed“) ermöglicht.
Die Formycon AG (München) meldet positive pivotale Pharmakokinetik-Daten für den Keytruda®-Biosimilar-Kandidaten FYB206 (Pembrolizumab). Die pharmakokinetische Äquivalenz zum Referenzpräparat wurde erreicht. Formycon bereitet nun die Zulassungsdossiers vor, um das Biosimilar nach Patentablauf (2030) marktbereit zu haben. Keytruda macht 30 Mrd. US-Dollar Jahresumsatz.
Als Co-Investor der 25 Mio.-US-Dollar-Runde in der Serie B macht die Beiersdorf AG deutlich, dass Künstliche Intelligenz auch für die Hautpflegeforschung strategisch an Bedeutung gewinnt. Das Hamburger Unternehmen beteiligt sich über seine Venture-Einheit an dem aus Budapest heraus gegründeten und mittlerweile auch in London (UK) ansässigen KI-Biotech Turbine.

Viecon, FRBMedia
BIO Deutschland
BRAIN Biotech AG
by the Society of Nuclear Medicine (Buck AK, Grigoleit GU, Kraus SK, Schirbel A, Heinsch M, Dreher N, Higuchi T, Lapa C, Hänscheid H, Samnick S, Einsele H, Serfling SE, Werner RA. C-X-C Motif Chemokine Receptor 4-Targeted Radioligand Therapy in Patients with Advanced T-Cell Lymphoma. J Nucl Med. 2022), Uniklinikum Würzburg
Beiersdorf AG